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BFI-Botschaft 2017-2020 WBK-S beantragt zusätzliche 395 Mio.

Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerats (WBK-S) beantragt ihrem Rat, die Mittel für Bildung, Forschung und Innovation (BFI) in den Jahren 2017-2020 um 395 Mio. Franken aufzustocken. Sie beantragt zusätzliche 100 Mio. für die Berufsbildung (6 zu 4 Stimmen, 1 Enthaltung), 95 Mio. für die kantonalen Universitäten und Fachhochschulen (11 zu 1 Stimmen, 1 Enthaltung), 160 Mio. für den ETH-Bereich (9 zu 2 Stimmen) sowie 40 Mio. Franken für Forschungsinstitutionen von nationaler Bedeutung (11 Stimmen, 1 Enthaltung). Minderheiten beantragen Aufstockungen für die Weiterbildung sowie zugunsten kantonaler Stipendien.

Stabilisierungsprogramm 2017-2019 2 Minderheitsanträge im BFI-Bereich

Die Finanzkommission des Ständerats (FK-S) beantragt die Annahme des Stabilisierungsprogrammes 2017-2019, das den Finanzhaushalt des Bundes in den drei Jahren um rund 2,7 Milliarden Franken entlasten soll. Gemäss Bundesrat entfallen davon 485 Millionen Franken auf Bildung, Forschung und Innovation. Eine Minderheit der FK-S (5 zu 7 Stimmen) beantragt ihrem Rat, den Sparbeitrag im BFI-Bereich um 250 Mio. zu senken. Eine zweite Minderheit (1 zu 11 Stimmen) beantragt im BFI-Bereich zusätzliche Sparmassnahmen von 225 Mio. Franken.

Shanghai-Ranking 2016 8 Schweizer Hochschulen in Top 500

Vier Schweizer Hochschulen sind im diesjährigen Shanghai-Ranking unter den besten 100 Universitäten der Welt klassiert: Die ETH Zürich (19.), die Universitäten Genf (53.) und Zürich (54.) sowie die ETH Lausanne (92.). Die Universität Basel fällt aus den Top 100: Sie belegt einen Platz zwischen 101 und 150, ebenso die Universität Bern. Die Universität Lausanne rangiert unter den besten 300. Erstmals seit 2009 ist die Universität Freiburg wieder unter den besten 500 Universitäten; sie belegt einen Platz zwischen 301 und 400.